Text: Michael Frank (1609-1667)
Melodie: Michael Frank (1609-1667)
Ach, wie fluchtig, ach, wie nichtig ist der Menschen Leben!
Wie ein Strom beginnt zu rinnen und im Laufen nicht hält innen,
so fährt unsre Zeit von hinnen.
Ach, wie fluchtig, ach, wie nichtig ist der Menschen Freude!
Wie sich wechseln Stund' und Zeiten, Licht und Dunkel,
Fried und Streiten, so sind unsre Fröhlichkeiten.
Ach, wie fluchtig, ach, wie nichtig sind der Meschen Sachen!
Alles, alles, was wir sehen, das muß fallen und vergehen,
wer Gott fürcht', wird ewig stehen.












