Text: trad. aus dem 16. Jh.
Melodie: trad. aus dem 18 Jh.
Grüß Gott, du schöner Maien, da bist du wiedrum hier!
Tust jung und alt erfreuen mit deiner Blumen Zier.
Die lieben Vöglein alle, die singen also hell;
Frau Nachtigall mit Schalle hat die führnehmste Stell.
Die kalten Wind verstummen, der Himmel ist gar blau,
die lieben Bienlein summen daher auf grüner Au.
O holde Lust im Maien, da alles neu erblüht,
du kannst mir sehr erfreuen mein Herz und mein Gemüt.












