Herbstfest an Tranduils Hof

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Zum Herbstfest trieb uns die Sehnsucht sehr
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Zu gedenken Erebor und der fünf Heer'
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Nach Eryn Lasgalen wollten wir geh'n
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Um zu feiern und Freunde wieder zu seh'n

Auf verschlungenen Pfaden wir lange bangten
Bis an Tranduils Hof wir gelangten
Wo man mit freundlichem Wort uns empfing
Und die Freude des Fests durch die Lüfte ging

Beim Wettstreit der Schwerter an sonnigem Tag
Erhielt ein Jungelb den Ritterschlag
Sein Kampfstil war schnell, voller Eleganz
Die er auch zeigte beim höfischen Tanz

Beim Bogenschießen die Liste ward lang
Dem Herold wurde schon angst und bang
Krieger und Bardinnen fanden sich ein
Doch ein kleiner Hobbit sollt’ Sieger sein

Eomer glänzte mit beißendem Spott
An ander’n Höfen brächt’s ihn auf’s Schafott
Doch so zu strafen ist nicht Tranduils Art
Denn Grausamkeit ist des Aufruhrs Saat

Lustige Gaukler die Gäste erfreuten
Bunt die Gewänder, ein Klingeln und Läuten
Zu fröhlichen Liedern von Tanz, Trunk und Wogen
Bälle und Stäbe kreisten und flogen

Braten und Wein erfreuten den Bauch
Doch unsere Seele erfreute es auch
Wenn Tanz, Schauspiel und Lieder sie nähr’n
Mit dem wovon wir ein Leben lang zehr’n

Doch einmal muss enden ein jedes Fest
Wenn auch der Abschied uns weinen lässt
Ruft Tranduil auf zum Fest einmal mehr
Dann folg’ ich dem Ruf, von überall her !

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