Maid, wenn Du Jung Bist

“Maid, Wenn Du Jung Bist” ist eine freie Übersetzung eines bekannten irischen Folksliedes, welches da heißt — wie könnte es auch anders sein? — “Maid, When You’re Young”.

Ein alter Mann warb um mich, oh, wie freut’ ich mich
Ein alter Mann warb um mich – ich war noch jung
Ein alter Mann warb um mich, und ich verliebte mich
Maid, wenn Du jung bist, nimm Dir keinen alten Kerl “Maid, wenn Du Jung Bist” weiterlesen

Piepenkötter

Refrain:
Der Lipper ist schweigsam und mürrisch,
der sagt und spricht nicht viel.
Mal sagt er: Nee. Und mal sagt er: Ja
Mal sagt er sehr entschlosen: “Guck’n wir mal!”
Wie man den Lipper auch sehr gut kennt
sagt er nix und damit ganz laut, was er denkt. “Piepenkötter” weiterlesen

Die Gläser hoch

Intro:
G Emin Bmin Emin G Emin D
G Emin Bmin Emin Emin d Emin
G D Emin D Emin
G D G D C Bmin c Emin D7

    Gmin                  F     Gmin        Gmin                  F           Gmin 
Die Gläser hoch ,wenn die Laune steigt, die Gläser hoch, wenn das Weib mal schweigt,
    Gmin                   F      Gmin      E                     Cmin
die Gläser hoch, wenn der Mond aufgeht, die Gläser hoch, wenn der Wirt aufsteht
              Gmin           D7sus4
und ein neues Fass ansticht!

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Zuviel des Guten

Vor und Zwischenspiel C G C / :
C                                G                            C
Der Ritter Kalendil aus Grunzbach am Moos

C                            G                    C
Hat einen Schild der war riesengroß

F                                      e
Beim Kampfe mit einem anderen Recken

C                         G                 C
Blieb er damit im Burgtore stecken “Zuviel des Guten” weiterlesen

Heulied / Es hatt’ ein Bauer ein schönes Weib

Es hatt’ ein Bauer ein schönes Weib, die blieb so gerne zu Haus,
Sie bat oft ihren lieben Mann, er sollte doch fahren hinaus,
er sollte doch fahren ins Heu,
er sollte doch fahren ins ha, ha, ha, ha, ha, ha, Heu, juchhei, ins Heu, juchhei, er sollte doch fahren ins Heu.

Der Mann, der dachte in seinem Sinn: “Die Reden, die sind gut!
Ich will mich hinter die Haustür stell’n, will sehen, was meine Frau tut.
Will sagen, ich fahre ins Heu,
Will sagen, ich fahre ins ha, ha, ha, ha, ha, ha, Heu, juchhei, ins Heu, juchhei, will sagen, ich fahre ins Heu.

Da kommt geschlichen ein Reitersknecht zum jungen Weibe hinein,
und sie umfangt gar freulich ihn, gab stracks ihren Willen darein:
“Mein Mann ist gefahren ins Heu
Mein Mann ist gefahren ins ha, ha, ha, ha, ha, ha, Heu, juchhei, ins Heu, juchhei, ein Mann ist gefahren ins Heu.”

Er faßt sie um ihr Gürtelband und schwang sie wohl hin und her;
der Mann, der hinter der Haustür stand, ganz zornig, da trat er herfür:
“Ich bin noch nicht fahren ins Heu
Ich bin noch nicht fahren ins ha, ha, ha, ha, ha, ha, Heu, juchhei, ins Heu, juchhei, ich bin noch nicht fahren ins Heu.”

“Ach, trauter, herzallerliebster Mann, vergib mir nur diesen Fehl!
Will lieben und herzen nur dich allein, will kochen Mus und Mehl.
Ich dachte, du wärest ins Heu
Ich dachte, du wärest ins ha, ha, ha, ha, ha, ha, Heu, juchhei, ins Heu, juchhei, ich dachte, du wärest ins Heu.”

“Und wenn ich gleich gefahren wär ins Heu und Haberstroh,
so sollst du nun und nimmermehr einen anderen lieben also.
Der Teufel mag fahren ins Heu
Der Teufel mag fahren ins ha, ha, ha, ha, ha, ha, Heu, juchhei, ins Heu, juchhei, der Teufel mag fahren ins Heu.”15