Gedanken über das ich, das selbst, des Weges und des Zieles...
Das Ich ist wirr, beschäftigt mit viellerlei Dingen,
zu lösen eines nach dem anderen, das wirds bringen.
Das selbst schämmt sich, lange hat es mich selbst betrogen,
sich getäuscht in vielen Dingen, sich auch selbst belogen.
Das Ich und das Selbst sehen die Probleme, die Kunst ist sie jetzt zu lösen,
die mich bremsen auf meinen Wegen, die Probleme die tief im Inneren dösen.
Eines der Probleme sitzt Tief, es beieinflusst meinen Weg,
eine Sucht, die steht dort auf dem Steg.
Doch um weiter zu gehen zum Ziel muss ich über den Fluss,
zurück auf die andere Seite, wo ich her kahm ohne überdruss.
Damals war es leicht, und verlockend, den Bach zu über schreiten,
doch das Leben lies in sich verbreitern, das ist nicht zu bestreiten.
Doch was wird mich erwahrten, wie wird die überfahrt werden,
im moment bin ich etwas ängstlich, ich kann es nicht erklären.
Aber ich sehne mich nach dem alten Land, der alten Art, meiner alten Macht,
nach der Kraft die ich mal hatte, nach der Energie, ohne sie... gute Nacht.
Diese Sucht zu besiegen, den Körper zu reinigen, den Kampfe wagen,
die Täuschung des Selbst zu beenden, diesen Weg muss ich gehen ohne zu fragen.
Zu Hoffen bleibt auf meine Stärke, meinen dicken Kopf,
die Kraft durch Wände zu gehen, jetzt ruht dies all auf meinem Schopf.
Wenn ich dies geschaft, der neue Zyklus fast vollbracht.
Das werd ich am neuen Ufer stehen, wieder meinen Weg gehen.
Das vielleicht werd ich es vielleicht finden, ein fehlendes Teil um mich zu binden.
Fabian Niesen, 04.12.2008

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