Nun sitze ich hier und lasse mich vom Stahlross tragen,
was geschehen ist, ist schwer zu sagen.
Glück ist mir widerfahren,
ohne mich vorher zu fragen.
Schönes ist mir geschehen,
möge es niemals vergehen.
Und doch seh ich die Stumeswolken, die ziehen in denn Weg,
doch so rudere ich Richtung Strand, zu der einen, die dort steht.
Sie soll seinen mein Sonnenschein,
auf das wir sind nicht mehr allein.
Mein Leuchtturm soll sie mir sein,
auf das mein Leben ohne Pein.
Doch starken Halt will ich ihr geben,
und den Herausforderungen widerstehen.
Mit ihr will ich Freud und Leid mir teilen,
mit hohen Beistand wird uns die Bestimmung ereilen.
Über dies und anderes denk ich im Zug,
der mich weg von meiner Liebsten trug.
Fabian Niesen (14.12.2008 im RE 1)













