Die Macht des Schicksals

Ob Leid, ob Freude wenn ich’s recht beseh,
wenn ich’s recht versteh schlägt dem Gemüte manche Wunde.
Ob Leid ob Freude wenn ichs recht beseh,
wenn ich’s recht versteh schlägt dem Gemüte manche Wunde.
Wahr ist was geschrieben steht: Glück hat volle Haare.
Aber wenn es weiter geht, sind sie hinten rare sind sie hinten rare!

Einst saß ich oben
Auf dem Ehrenthron aller Erden Lohn
Stolz war ich empor gehoben.
Von bunten Blumen
Trug ich eine Kron,
Aller Erden Lohn,
Vom Erfolg war ich umwoben
Wie ich auch geblühet hab glücklich einst vor Zeiten
Ach, ich stürzte tief hinab var der Herrlichkeiten.

Das Glücksrad reißt in seinem Lauf –
seinem Lauf
Viele wohl hinab ins Dunkel
Den andren trägt es hoch hinauf –
hoch hinauf – hell, ins Glücksgefunkel
Wohnt der König in der Höh anderer wird fallen
Unterm Rad liegt mancher schon und so geht es allen.

Wahs ist und geschrieben auch, Glück ist wie ein Feuer
Heute wärmt es dir den Bauch, Morgen brennt die Scheuer

Hinweise zu den Liedtexten

Wir sind bemüht, keinerlei Rechtsverletzungen bezüglich der aufgenommenen Lieder zu begehen. Jedoch gehen wir bei Stücken die uns zugesandt werden davon aus, dass sie entweder aus der Feder der sendenden Person stammen oder dass diese die Zustimmung des Autors für die Weitergabe eingeholt hat. Sollte diesbezüglich irgendeine Art von Fehler passiert sein, bitten wir um eine Nachricht. Der strittige Text wird dann umgehend entfernt.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Mensch oder Maschine?