Nachtigallenlied

Viel Freuden mit sich bringet die schöne Sommerzeit;
im grünen Wald jetzt singet wiedrum in Freudigkeit
ohn Unterlaß mit hellem Schall aus ihrem Hälslein zart
sehr schön und fein Frau Nachtigall, kein Müh noch fleiß sie spart.

Des Nachts, wenn ist vorüber der anderen Vöglein G’sang,
so schwingt sie ihr Gefieder und singt mit lautem Klang bald
auf das neu gar hübsch und fein, bis daß an bricht der Tag;
ihr wunderschöne Melodein kein Mensch beschreiben mag.

Hinweise zu den Liedtexten

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Mensch oder Maschine?