Zu Sankt Goar am Rhein


Liedautor:Johannes Trojan, (Geb. 1837)
Ursprungsjahr:vor 1890
Komponist der Melodie:Oswald Fischer, 1891, (Geb. 1827)
Quelle:Deutsches Kommers Buch, 8. Auflage von 1899. Herausgeber Herdersche Verlagshandlung, Seite 510.
Zu Sankt Goar am Rhein Autor: Jahannes Trojan, vor 1890 (Geb. 1837) Melodie: Oswald Fischer, 1891, (Geb. 1827) Quelle: Deutsches Kommers Buch, 8. Auflage von 1899. Herausgeber Herdersche Verlagshandlung, Seite 510. Digitalisiert: Mittelalter-Lider.de  1. Am grünen Rhein zu Sankt Goar, da bleibt ein Zecher wißt, im Wirtshaus gerne immerdar, wenn Mondschein draußen ist. Er weiß, daß gut er kommt nach Haus und auch nicht geht allein. Manch Schöpplein trinkt er fröhlich aus zu Sankt Goar am Rhein. Manch Schöpplein trinkt er fröhlich aus zu Sankt Goar am Rhein.  2. Zu Sankt Goar in stiller Nacht klingt lauter Stimmen Schall, da kommen, die beim Wein gewacht, und heiter sind sie all'. Schief ist der Gang, schief sitzt der Hut, es kann nicht anders sein. der Wein, der Wein ist gar zu gut zu Sankt Goar am Rhein. der Wein, der Wein ist gar zu gut zu Sankt Goar am Rhein.  3. Nachtwächter ist das schon gewohnt, grüßt mit Respekt die Herrn;  nachsichtig blickt der gute Mond herab auf sie von fern. Daß jeder finde Thor unf Thür, leiht gern es seinen Schein, man dankt ihm andern Tags dafür zu Sankt Goar am Rhein man dankt ihm andern Tags dafür zu Sankt Goar am Rhein.  4. Wer mit bei der Gesellschaft war, der Mond verrät es nicht, ob er auch über all klar ergoß sein silbern Licht. Und ich, dem mancher wohlbekannt, sollt' einen nennen? - Nein! Es nie zu thun, gab ich die Hand zu Sankt Goar am Rhein Es nie zu thun, gab ich die Hand zu Sankt Goar am Rhein.

Am grünen Rhein zu Sankt Goar, da bleibt ein Zecher wißt,
im Wirtshaus gerne immerdar, wenn Mondschein draußen ist.
Er weiß, daß gut er kommt nach Haus und auch nicht geht allein.
Manch Schöpplein trinkt er fröhlich aus zu Sankt Goar am Rhein.
Manch Schöpplein trinkt er fröhlich aus zu Sankt Goar am Rhein.

Zu Sankt Goar in stiller Nacht klingt lauter Stimmen Schall,
da kommen, die beim Wein gewacht, und heiter sind sie all‘.
Schief ist der Gang, schief sitzt der Hut, es kann nicht anders sein.
der Wein, der Wein ist gar zu gut zu Sankt Goar am Rhein.
der Wein, der Wein ist gar zu gut zu Sankt Goar am Rhein.


Nachtwächter ist das schon gewohnt, grüßt mit Respekt die Herrn;
nachsichtig blickt der gute Mond herab auf sie von fern.
Daß jeder finde Thor und Thür, leiht gern es seinen Schein,
man dankt ihm andern Tags dafür zu Sankt Goar am Rhein
man dankt ihm andern Tags dafür zu Sankt Goar am Rhein.

Wer mit bei der Gesellschaft war, der Mond verrät es nicht,
ob er auch über all klar ergoß sein silbern Licht.
Und ich, dem mancher wohlbekannt, sollt‘ einen nennen? – Nein!
Es nie zu thun, gab ich die Hand zu Sankt Goar am Rhein
Es nie zu thun, gab ich die Hand zu Sankt Goar am Rhein.


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