Das Spielleutelied

D                     G                 D
Ihr Könige, Bauern und Ritter

D                    G                  D
Stämmt  Krüge aus Ton oder Gold

D                      G                      D
Das Bier das schmeckt meistens bitter

A                                    D
Doch das Schicksal das sei uns heut ‚ hold !

 

G                                   A
Gebt den Spielleuten was zu trinken

G                                      A
Sonst ist mit dem Singen bald Schluss

G                                     D
Gebt den Spielleuten was zu trinken

A                                   D
Weil die Kehle feucht sein muss

 

Ihr Magier, Barden und Zwerge !
Stosst an mit was euch gefällt
Und auch du, du grimmiger Scherge,
Sei fröhlich in diesem Zelt!

Ob rund oder ob spitz eure Ohren
Ob mit Axt oder Stab oder Schwert
Diese Nacht ist zum Feiern erkoren
Und ich weiß, dass sie nicht ewig währt

Zu Thorwal weiß ich eine Schänke
Da trank ein Berserker drei Tag‘
Dann fiel er unter die Bänke
Wo er noch drei weitere lag

Ob Bier oder Met fließt aus Fässern
Ans Reinheitsgebot man sich hält
Erwischen wir wen beim Verwässern
Wird er an den Pranger gestellt

Wir Spielleute schlagen die Laute
Die Krieger viel lieber den Feind
Und wer immer das Bier hier auch braute
Heut‘ Abend nenn‘ ich ihn Freund

Bukaniere, Flibustier, Piraten
Die ihr segelt bei Wind und Orkan
Geht’s auf Fahrt wird der Käpten nicht warten
Also stoßt besser jetzt schon mal an !

Ein Kelte auf’s Saufen versessen
Schlägt an das Fass weit vom Clan
Den Humpen den hat er vergessen,
Darum legt er sich unter den Hahn

Hört her und lasst euch berichten:
Der Käpten der Iras Solis
Spendiert nach derben Gedichten
der Mannschaft zur Stärkung ’ne Pris

Gebt den Spielleuten was zu trinken
Sonst ist mit dem Singen bald Schluss
Gebt den Spielleuten was zu trinken
Und wenn’s sein muss der Schankmaid nen Kuss

Hinweise zu den Liedtexten

Wir sind bemüht, keinerlei Rechtsverletzungen bezüglich der aufgenommenen Lieder zu begehen. Jedoch gehen wir bei Stücken die uns zugesandt werden davon aus, dass sie entweder aus der Feder der sendenden Person stammen oder dass diese die Zustimmung des Autors für die Weitergabe eingeholt hat. Sollte diesbezüglich irgendeine Art von Fehler passiert sein, bitten wir um eine Nachricht. Der strittige Text wird dann umgehend entfernt.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Mensch oder Maschine?