Der Räuber Willibald

Eine alte Burg mit Mauern steht
im grünen Tannenwald,
das war ein alte Räubernest,
drin hauste Willibald.
Er raubte, was er rauben konnt,
er war ein Räuber und Reitersmann.

Einst raubte er eine Jungfrau fein
und führt sie in den Wald
und sprach: Mein Kind, jetzt bist du mein!
Ich heiße Willibald.
Jetzt will ich kühlen meine Lust
an deiner zarten weißen Brust.

Ein edler Ritter zog vorbei
durch diesen grünen Wald,
er hört des Mädchens Klageschrei:
Halt! Räuber Willibald!
Der Räuber flog vor Angst und Furht
zurück in seine Ritterburg.

 

Anmerkung: In meiner Quelle steht dasächlich der „Räuber flog“, wobei der „Ritter floh“ wohl richtiger wäre.

Hinweise zu den Liedtexten

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