Morden, plündern, brennen an die Wände scheißen.
Saufen, raufen, immer erste Klasse reisen.
Tausend Kriege führen und Magie verbieten.
Alte Würdenträger rückwärts an das Burgtor nieten.
Ich würd den ganzen Tag nur mit meinem Zepter schwingen
und versaute Lieder über Barghan singen.
Würde mich nicht mit der blöden Etikette plagen,
sonder lieber offen meine grüne Brille tragen.

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Ich kam bei Nacht durch Joborns Wald
Die Füße waren nass
Ich dacht‘ die Schergen kämen bald
Und die versteh’n kein Spass
Da kam ein Mann in grüner Kluft
Und schaut‘ mich freundlich an
„Habt keine Angst, ich bin kein Schuft
War einst ein Edelmann!

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Kanonen dumpf dröhnen, dann Stille überm Land.Eintausend Krieger verharren dort am Rand,die Weite des Schlachtfelds, die Körper gespannt,zu führen die Seinen, senkt er nun die Hand Und aus den Reihen die Stimme erschallt„ für Richard Getreue“ hinüber es hallt.Wo gleichfalls tausend D`Ornbuse bei Seite stehen,wo feindliche Banner im Winde sich drehen. Sie kämpfen für Richard, doch folgen nur ihm,weil er es so wollte, weil richtig es schien.Das Grenzbrücker Banner sticht schwarz – rot heraus,die goldene Brücke, sein Zeichen darauf.

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Liedautor: Alura Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von Alura Akkorde Vor und Zwischenspiel C G C / :C                                G                            CDer Ritter Kalendil aus Grunzbach am Moos C                            G                    CHat einen Schild der war riesengroß F                   …

Zuviel des Guten Weiterlesen

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