Einst saßen wir traulich bei des Feuers Schein,
Die Nachtluft wehte zum Fenster herein
Der Met floß in Strömen, der Wirt schenkte ein
Es konnte uns gar nicht mehr wohliger sein
Ein Schrei in der Stille fuhr uns ins Gebein
Die tapferen Ritter wurden plötzlich sehr klein
Die Wache, sie ruft „Der Feind bricht herein!
Ihr solltet jetzt alle im Burghof sein!“

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Als mal ein Ritter reiten ging vier trübe Tage lang, die Brote, die er mit bekam, er ziemlich schnell verschlang.
Tags drauf der Hunger plagte ihn, er wusste nicht wohin. An einem Baum ein Äpfelchen so rot und glänzend hing.
Der Tapfre nach dem Apfel griff und ihn mit Freuden aß. Zu dumm denn kurz darauf landet er unsanft im Gras!
Der Grund für diese Landung war der Apfel, sonnenklar. Das wunderschöne Äpfelchen unglaublich gitftig war.

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Es war in einer dunklen Nacht in finsterer Zeit
Der Mond war verhangen, und Angst machte sich breit
Die Leute, sie sprachen von bösem Geheiß
Über eine große Macht, von der noch niemand weiß
Man schickte mich ins Haus und sprach „Gib AchT!“
Man sprach von einer dunklen, neuen Macht
Diese Nacht hat mir Erklärung gebracht.

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Fünf wack’re Recken zieh’n über das Feld
zerlumpte Gestalten mit nicht sehr viel Geld
Der Dritte von Ihnen geht langsam, bleibt steh’n
Dreht sich um, ich kann sein Gesicht vor mir seh’n
Ganz grün ist’s, und fleckig, und schaut nicht gut aus
Hat Falsches gegessen, und das will nun raus
Er beugt sich vornüber, ich drehe mich weg
Er spickt seine Kleidung mit Bohnen und Speck

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