Einst saßen wir traulich bei des Feuers Schein,
Die Nachtluft wehte zum Fenster herein
Der Met floß in Strömen, der Wirt schenkte ein
Es konnte uns gar nicht mehr wohliger sein
Ein Schrei in der Stille fuhr uns ins Gebein
Die tapferen Ritter wurden plötzlich sehr klein
Die Wache, sie ruft „Der Feind bricht herein!
Ihr solltet jetzt alle im Burghof sein!“

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Es war in einer dunklen Nacht in finsterer Zeit
Der Mond war verhangen, und Angst machte sich breit
Die Leute, sie sprachen von bösem Geheiß
Über eine große Macht, von der noch niemand weiß
Man schickte mich ins Haus und sprach „Gib AchT!“
Man sprach von einer dunklen, neuen Macht
Diese Nacht hat mir Erklärung gebracht.

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Lilianas Dorf ist nur Feuer und Blut,
Alles was bleibt – Asche und Glut,
Angstvoll flieht sie in den Wald
Zu finden ihrer Mutter Sippe recht bald.
Eine Königin schien sie den Menschen zu sein,
Bevor sie zog in den Elfenhain,
Ihr Zuhause schon seit uralter Zeit
Bevor mit einem Mann sie das Bette geteilt.

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