Als mal ein Ritter reiten ging vier trübe Tage lang, die Brote, die er mit bekam, er ziemlich schnell verschlang.
Tags drauf der Hunger plagte ihn, er wusste nicht wohin. An einem Baum ein Äpfelchen so rot und glänzend hing.
Der Tapfre nach dem Apfel griff und ihn mit Freuden aß. Zu dumm denn kurz darauf landet er unsanft im Gras!
Der Grund für diese Landung war der Apfel, sonnenklar. Das wunderschöne Äpfelchen unglaublich gitftig war.

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Im Jahr des Herrn sechzehnhundertundzehn
Glaube ich, da ist es wohl gescheh’n
Des Spielmanns letzter Atemzug
Das Lumpenpack ihn zu Grabe trug
Der Pfaff hatte für ihn keine Zeit
So starb er und hatte nichts bereut
Er wusste was droht, machte sich nichts vor
Als er dann stand vorm Höllentor

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