Die Gedanken sind frei

Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten,
sie fliegen vorbei, wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen, kein Kerker einschließen,
es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei.

Ich denke, was ich will und was mich beglücket,
doch alles in der Still‘ und wie es sich schicket.
Mein Wunsch und Begehren kann niemand verwehren.
Es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei.

Nun will ich auf immer den Sorgen entsagen,
und will mich auch nimmer mit Grillen mehr plagen.
Man kann ja im Herzen stets lachen und scherzen
und denken dabei: Die Gedanken sind frei.

Und sperrt man mich ein im finsteren Kerker,
das alles sind rein vergebliche Werke,
denn meine Gedanken zerreißen die Schranken
und Mauern entzwei: Die Gedanken sind frei.

Ich liebte den Wein, mein Mädchen vor allen,
die tut mir allein am besten gefallen.
Ich sitz nicht alleine bei einem Glas Weine,
mein Mädchen dabei: Die Gedanken sind frei.

Die Arkorde

Takt: 3/4
G C Am D7 G
G C Am D7 G
D G D G
C G D G

Noten finden sich unter anderem bei Wikipedia.

Varianten des Stücks bei Youtube


Hinweise zu den Liedtexten

Wir sind bemüht, keinerlei Rechtsverletzungen bezüglich der aufgenommenen Lieder zu begehen. Jedoch gehen wir bei Stücken die uns zugesandt werden davon aus, dass sie entweder aus der Feder der sendenden Person stammen oder dass diese die Zustimmung des Autors für die Weitergabe eingeholt hat. Sollte diesbezüglich irgendeine Art von Fehler passiert sein, bitten wir um eine Nachricht. Der strittige Text wird dann umgehend entfernt.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Mensch oder Maschine?