Wem Gott will rechte Gunst erweisen

Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt,
dem will er seine Wunder weisen in Berg und Wald und Strom und Feld.

Die Bächlein von den Bergen springen, die Lerchen jubeln hoch vor Lust;
wie wollt ich nicht mit ihnen singen aus voller Kehl‘ und frischer Brust.

Den lieben Gott laß ich nur walten; der Bächlein, Lerchen, Wald und Feld
und Erd‘ und Himmel will erhalten, hat auch mein Sach auf’s Best‘ bestellt.

Hinweise zu den Liedtexten

Wir sind bemüht, keinerlei Rechtsverletzungen bezüglich der aufgenommenen Lieder zu begehen. Jedoch gehen wir bei Stücken die uns zugesandt werden davon aus, dass sie entweder aus der Feder der sendenden Person stammen oder dass diese die Zustimmung des Autors für die Weitergabe eingeholt hat. Sollte diesbezüglich irgendeine Art von Fehler passiert sein, bitten wir um eine Nachricht. Der strittige Text wird dann umgehend entfernt.

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