Der Weg

Des Morgens zarte Röte durchfließt den Himmel sacht,
versteckt mit leiser Scham die Sünde dieser Nacht.
Das Morgenrot bedeckt als zarter Schleier dein Gesicht,
Doch seh´ ich dein Verlangen im frühen Dämmerlicht.
Ein Bett aus kleinen Blumen fern ab vom Dorf im Tal,
Das dient mir in der Tugend, die dir die deine stahl. “Der Weg” weiterlesen

Weggefährten

a                                          d
Wenn schwarze Gedanken gleichsam Raben

G                             a
Am Horizont südwärts zieh’n

G                            d
Weißt du dass der Winter naht

C                           G
Und willst dem Sturm entflieh’n

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